Archiv der Kategorie: Interna

Soft Secrets TV 12

Als hättte ich mit „Kein Wietpas!“, der „Drug Education Agency„, meinen anderen Blogs (1/2) und meinem Privatleben nicht schon genug zu tun hat mich der liebe Herr Berger dazu genötigt, mich auch noch auf angelsächsisch vorzustellen.

So, if you like to watch me speak in baaaaad englisch, please watch the new episode of Soft Secrets TV!


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Reblogged: Antonio Peri persönlich

Momentan tut sich in den Niederlanden offiziell nicht viel, worüber wir berichten können. Dazu kommt, dass wir mit dem Umzug alle Hände voll zu tun haben, und mobo gerade zu einer Spontandemo – Jürgen Trittin kommt zur Landesdelegiertenkonferenz in die Alfred-Fischer-Halle in Hamm, aufgebrochen ist. Dort geht es um die, vom DHV initiierte, Aktion: „Auch Grüne jagen Hanffreunde“. Daher mache ich es mal wie fefe und verlinke einfach nur auf ein Interview, dass ich dem Blog Veganarchia gestern gegeben habe. Vielleicht interessiert sich ja der eine oder andere Stammleser für die persönlichen Ansichten und Hintergründe der Autoren hier.

Hier geht´s zum Interview.

Umzug

 

 

Under construction

 

„Kein Wietpas!“ wird bald abgeschaltet. Aber keine Sorge: Zeitgleich schalte ich es woanders wieder an ;-) Ich bin aktuell dabei, mit dem Blog auf eigenen Webspace umzuziehen. Ich möchte mich damit von der Abhängigkeit des Dienstanbieters WordPress.com lösen (obwohl ich auch weiterhin ein großer Befürworter dieser Plattform bin) und auf die selbstgehostete Variante umsteigen. Ihr müsst dabei aber keine Angst haben: Fast alles wird beim Alten bleiben! Ich habe das Rohgerüst bereits installiert und es ist so gut wie gar nicht vom Original zu unterscheiden. Die URL bleibt natürlich die gleiche und alle Links werden ihre Gültigkeit behalten, sogar die alten keinwietpas.wordpress.com-Links! Und natürlich wird aus „kein Wietpas!“ dadurch kein kommerzielles Produkt, auch weiterhin werde ich nicht meine Seele (und Werbeplätze) verkaufen. Allerdings soll es auch ein paar Erweiterungen geben. Zum einem sind Coffeeshopaffine Nebenprojekte geplant (z.B. die langersehnte Coffeeshopbewertungsseite) aber es soll auch der Funktionsumfang des Blogs an sich erweitert werden. Bereits jetzt habe ich im neuen Blog ein paar schicke Plugins installiert, die das Ganze etwas runder gestalten. Ich möchte Euch hiermit im Vorfeld die Möglichkeit geben, Wünsche und Vorschläge zu neuen und veränderten Features abzugeben. Ich meine damit nicht inhaltliche Dinge, sondern rein technische.

Wenn ihr also von anderen Blogs Funktionen kennt, die Euch gefallen, wenn ihr selbst WordPress-Profis seid und bestimmte Plugins empfehlen könnt, dann nur her damit! Solche Sachen würde ich gerne im Vorfeld testen und einbauen, damit der Umzug möglichst reibungslos funktionieren wird.

Ich hoffe, ihr seid genauso gespannt und aufgeregt wie ich. Ein wenig wird es noch dauern, bis ich den „Switch“ umlege, also habt ihr noch genug Zeit, um Eure Ideen mit einzubringen!

Ich freue mich auf Eure Vorschläge!

 

Gastbeitrag: Ein vollständiges Konzept für die legale Produktion von Cannabis

Das Team von „Kein Wietpas!“ vergrößert sich. Ich darf Euch bei dieser Gelegenheit mit Freude unseren neuen Autor Steve Thunderhead vorstellen, den wir in diesen stürmischen Zeiten herzlich an Bord von „Kein Wietpas!“ begrüßen dürfen. Steve hat sich mit dem bemerkenswerten Konzept des Team Haarlem Coffeeshopentrepreneurs (THC) auseinandergesetzt. Dieses Konzept ermöglicht eine absolut transparente und regulierte Cannabisproduktion vom Steckling bis zur Anlieferung der verkaufsfertigen Ware im Shop. Schon das Keurmerk-Konzept des Team Haarlemse Coffeeshopondernemers (THC) funktioniert gut und ist ein Schritt nach vorne. Ist dieses Konzept der neue Coup von unserem Freund Nol van Schaik?

Immer mehr Gemeinden freunden sich mit dem Gedanken an, die Cannabispflanzen für ihre Coffeeshops selber anzubauen. So einfach sich dieser Gedanke auch anhört, so verursacht er doch eine ganze Menge Probleme bei der Umsetzung.

Doch was bedeutet die Produktion von Gemeindewiet für den Konsumenten? Ist es schlecht wenn der Staat das Monopol bei der Produktion bestimmter Güter hat? Eine Frage, die überall für Diskussionen sorgt und immer anders beantwortet wird. Gäbe es heute noch die Bundespost und ihr Monopol, dann würden wir dieses Blog wohl im Bildschirmtext lesen und immer noch eine Handvoll Farben für Telefone zur Auswahl haben. Bei anderen Dingen, wie der Wasserversorgung, ist eine große Zahl der Europäer der Ansicht, dies wäre in staatlichen Händen besser aufgehoben. Was ist der Unterschied? Nun, Wasser sollte überall gleich sein und bei Telefonen lieben wir die Vielfalt.

Ebenso im Coffeeshop. Wenn die Gemeinden mit der Cannabiszucht beginnen, werden sie höchstwahrscheinlich keinen Wettbewerb um die beste Züchtung veranstalten oder mit einer Teilnahme am Cannabis Cup liebäugeln. Sie werden eine Art „Standardgras“ anbauen und dieses in allen Coffeeshops der Stadt verkaufen. Der Cannabis Konsument hat also die Auswahl zwischen Heerlen-Skunk und Haarlem-Herer. Vermutlich wird der Unterschied nicht wirklich groß sein. Wahrscheinlich wird der Schwarzmarkt dann Menükarten einführen, denn jeder der eine gewisse Abwechslung liebt und bestimmte Sorten bevorzugt wird sich dort eindecken.

Dies wird dann natürlich zu einer Abnahme des Absatzes in den Coffeeshops und damit zu weiteren Schließungen führen. Die Anzahl der Coffeeshops in den Niederlanden wird zurückgehen und die Probleme werden mehr. Mehr illegale Straßenhändler, mehr Heimplantagen und dadurch mehr Hausbrände. Alles Probleme die mit einem durchdachten Konzept vermieden werden könnten. Das Team Haarlem Coffeeshopentrepreneurs (THC) hat ein solches Konzept erarbeitet, welches die Produktion und die Anlieferung an die Coffeeshops zu einem transparenten Prozess macht.

Dieses Konzept wurde der Stadt Haarlem als Vorschlag für eine komplett regulierte und transparente Cannabisproduktion übergeben.Das Konzept umfasst den gesamten Produktionsweg.

Insgesamt ein sehr lesenswerter Beitrag zur gegenwärtigen Diskussion um den Anbau von Gemeindewiet.

Lies den Rest dieses Beitrags

Die Million ist geknackt

Die ganze Nacht war ich wach und habe gehofft, dass mich das WordPress-Dashboard nicht im Stich lässt. Leider hat es zwischen 999.985 und 1.000.020 nicht einzeln gezählt, so dass ich keine runde Million präsentieren kann. Was mobo vor fast genau einem Jahr gestartet hat, wächst immer weiter und vor allem – es wächst immer schneller. Ein Rekord jagd den anderen. Der Bevrijdingsdag – der 5. Mai mit der Shopöffnung in Maastricht, war unser bislang erfolgreichster Tag mit 12.140 Aufrufen. Wenn es so weitergeht, war die erste nur die schwerste. Ihr alle seid ein Teil davon.

Gegen kurz nach 6 Uhr wurde die erste Million Leser erreicht.

Gegen kurz nach 6 Uhr wurde die erste Million Leser erreicht.

Gesucht: Untertitelteam

„Kein Wietpas!“ möchte expandieren. Daher suchen wir für unser freundliches Team fähige Mitarbeiter, die…

Nein, das soll jetzt keine Stellenanzeige sein. Aber wir wollen uns hier nunmal ständig verbessern. Für Nachrichtentexte haben wir alle mittlerweile doch einen recht guten Worklflow entwickelt. Das soll natürlich nicht heißen, dass wir uns nicht auch weiterhin über Gastbeiträge freuen (oder gar neue, feste Redakteure). Aber einen Bereich haben wir noch so gut wie gar nicht abgedeckt: Video!

Es gibt regelmäßig sehr interessante Beiträge aus den Niederlanden – Allen voran die großartigen Filmchen von JDTV. Ich würde diese Beiträge gerne untertitelt im Blog posten, aber dazu brauchen wir Hilfe. Zum einen niederländisch sprechende Leute, die die Texte transkribieren können. Dann noch Leute, die Ahnung von der Einbindung von Untertiteln in Youtube-Videos haben. Davon habe ich nämlich überhaupt keine Ahnung. Perfekt wären natürlich Multitalente, die beides erledigen könnten.

Bezahlen können wir Euch natürlich leider nicht, da „Kein Wietpas!“ ja bekanntlich nicht kommerziell ist. Aber ihr tut was für die Leser und werdet Teil eines Teams voller Gossip, Intrigen, Zickereien und Profilneurotiker… ;-)

Wer also Lust hat, kann sich gerne bei mir melden! Traut Euch!

Leseraktion: Plakate für die Coffeeshops

So sieht´s in A4 aus!

So sieht´s in A4 aus!

Ihr habt das Foto unseres Plakates im „Easy Going“ gesehen. Eigentlich sollte es in jedem Coffeeshop hängen, weil es immer noch Kunden / ehemalige Kunden gibt, die von unserer Seite nichts gehört haben. Da ich aber weder das Geld, noch die Logistik habe für jeden Coffeeshop der Niederlande eins anzufertigen, möchte ich Euch einfach die Dateien geben. Einmal in A4, was ihr problemlos selbst ausdrucken könnt und einmal A1 für den Coffeeshop Copyshop. Die A4-Variante sollte meiner Meinung nach aber reichen. Druckt sie aus (am besten auf Fotopapier) und fragt Euren Coffeeshop (freundlich), ob die das vielleicht aufhängen möchten. Wenn sie die Seite nicht kennen, erzählt ihnen, dass wir auf der Seite des Shops sind und vor allem, dass „Kein Wietpas!“ ein Non-Commercial-Projekt ist. Wir wollen und werden kein Geld verdienen! Natürlich könnt Ihr die Plakate auch gerne in deutschen Headshops oder sonstwo aufhängen. Bitte NICHT wild plakatieren oder irgendwo heimlich aufhängen. Das fällt sonst auf mich zurück ;-) Besonders würde ich mich natürlich über eingesendete Fotos des Plakates in freier Wildbahn freuen. Fragst auch da bitte freundlich nach, ob das möglich ist. Gerne zusammen mit dem Betreiber des Shops, oder sogar mit Euch. Die Bilder werden dann auch mit Shopnamen veröffentlicht!

DIN-A4-Version (klein)
DIN-A1-Version (groß)

Übrigens: Der Designer des Plakats und des Logos, dem ich auf ewig zu Dank verpflichtet bin, ist auch Mitbetreiber einer wirklich tollen Facebook-Seite, die ihr Euch unbedingt mal anschauen solltet!

„Kein Wietpas!“ feiert Geburtstag

Heute vor genau einem Jahr habe ich das Blog „Kein Wietpas!“ auf wordpress.com angelegt! Die Idee dazu hatte ich am Vortag, nachdem die Artikel in meinem Privatblog zur Coffeeshoppolitik enormen Anklang fanden.  Sie wurden intensiv kommentiert (unter anderem auch von einem Coffeeshopbetreiber) und es gab sogar einen Bericht in einem niederländischen Nachrichtenmagazin über die Meinung eines „duitsen bloggers“.

Also habe ich beschlossen, die ganze Thematik auszugliedern und ein eigenes Blog zum Thema zu machen – „Kein Wietpas!“ war geboren! Zuerst habe ich die Artikel meines Privatblogs erneut veröffentlicht um dann den ersten Regulären Artikel auf „Kein Wietpas!“ zu veröffentlichen. Ich hätte damals nie im Leben gedacht, dass das Ding so groß werden sollte und ich sowohl in der deutschen Legalisierungsszene aber auch bei den Niederländern so ernst genommen werden sollte.

In den letzten 12 Monaten konnte ich viele tolle Menschen persönlich oder virtuell kennenlernen und ich durfte miterleben, wie „mein Baby“ ständig größer wurde. Heute wollen wir das feiern und ich will Euch auch mal etwas hinter die Kulissen führen! Als ich am Sonntag mit den Vorbereitungen für diesen Text begonnen hatte, hätte ich zwar gedacht, dass die Situation weitaus positiver wäre, aber verderben will ich mir die gute Laune dadurch jetzt auch nicht…

Zuerst möchte ich Euch mal mit ein paar Zahlen „langweilen“:

Bis zum heutigen Tage wurde das Blog knapp mehr als 926.000 mal (Zahl wird ständig Größer) aufgerufen. Wir haben also bald schon wieder etwas zu feiern…

Insgesamt gibt es 465 Blogpost und sagenhafte 18602 (Stand jetzt…) Kommentare! Der erfolgreichste Tag war, wer hätte es gedacht, der letzte Sonntag mit insgesamt 12140 Seitenaufrufen! Doch es fing alles ganz klein an! Ich kann mich noch gut dran erinnern, wie groß die Freude war, als der Besucherzähler das erste Mal die 100 durchbrach. Und die 200. Die 500, die 1000….

Von Anfang an war das Projekt als eine Gemeinschaftsarbeit geplant. Und so freute ich mich besonders, als dann am 28.05 endlich der erste Gastbeitrag online ging! Übrigens: Der Autor war dann auch der erste, der einen eigenen Autorenzugang bekam: jgreeen! Und es freut mich, dass er auch heute noch dabei ist!

Später kamen dann noch Antonio Peri, Hanfgleichstellen und Marcel a.k.a. Ivo auf Stelzen hinzu. Zuletzt habe ich dann noch bastone39 Schreibrechte gegeben, die er leider bislang noch nicht nutzen konnte. Ihr alle kennt ihn aber bereits von seinem großartigen Interview mit Soma.

Bei allen Autoren, egal ob fest oder einmalig, und natürlich auch bei Euch Lesern, bedanke ich mich in tiefster Demut für all Euer Engagement. Danke für die Treue, für das Einreichen von Informationen, für das Sharen der Beiträge auf twitter und Facebook, auf das Verlinken in den Kommentaren in Nachrichtenbeiträge in Foren und anderen Blogs! Bei Markus Berger und den Mitarbeitern der DEA für die herzliche Aufnahme in das Team ebenso.

Bedanken möchte ich mich auch für die sehr gute Zusammenarbeit mit der niederländischen Szene, bei Peter von Coffeeshopnieuws, der nie Konkurrent sondern Partner war, bei Nol van Schaik, der neben Marc Josemans DAS Gesicht der Coffeeshopszene ist und der mich stets mit hochwertigen Infos versorgt hat und mir zum 420-Wochenende bewiesen hat, dass der wahre Niederländer das genaue Gegenteil von Diskriminierung ist.

Ebenso möchte ich mich auch bei den Vertretern der hiesigen Presse bedanken, die (obwohl wir sie stets kritisieren) mich gelegentlich angerufen haben und mich als „Spezialist“ um Hintergrundinformationen gebeten habe.

Ich kann Euch allen versichern: Wir machen hier weiter! Wir wollen auch weiterhin DIE Quelle sein für alles, was sich „da drüben“ in Punkto Cannabis abspielt, egal ob der Wietpas/das I-Kriterium bleibt oder nicht!

Für eine Legalisierung in den Niederlanden und Weltweit!

Gegen Diskriminierung!

Als Überraschung habe ich jetzt noch einige Geburtstagsgrüße für die ich mich herzlich bedanken möchte!

Klickt dazu einfach auf den folgenden Link:

Lies den Rest dieses Beitrags

Bis denne!

Im Coffeeshop "Willie Wortels Indica" in Haarlem

Im Coffeeshop „Willie Wortel´s Indica“ in Haarlem

Ich verabschiede mich dann jetzt noch einmal. Nachdem das wirklich grandiose Wochenende in Noordholland zu ende gegangen ist heisst es jetzt für mich: Ab ins Krankenhaus. Morgen werde ich dort „eingeliefert“ und übermorgen bekomme ich dann zwei Schrauben in die Wirbelsäule gedrechselt. Ich weiss nicht, wie schnell ich wieder fit bin, aber zumindest hat die Region am Krankenhaus LTE-Versorgung. Kommentieren bekomme ich bestimmt schnell wieder hin.

Bis dahin werden die anderen hier hoffentlich nach dem Rechten sehen und viel, viel posten. Ich denke mal, ihr wollt alle den ganzen Content vom Wochenende sehen… Falls jemand Lust hat, mir Genesungskarten zu schicken, würde ich mich darüber wirklich freuen, mal so am Rande erwähnt… (Adresse steht im Impressum)

Bis dahin seid bitte artig ;-)

 

…ich bin dann mal weg!

Das 420-Wochenende naht und ich wollte mich schon einmal verabschieden! Morgen früh geht´s los in unsere Ferienhaus! Ihr könnt Euch gar nicht vorstellen, wie sehr ich mich auf dieses Wochenende freue. Ich freue mich auf das Event als Solches, ich freue mich sehr viele Gesichter zu den Nicknames kennenzulernen und wie jedes Mal natürlich auch auf Amsterdam!

Ich möchte Euch hiermit auch auffordern, mich anzusprechen. Ihr kennt hauptsächlich durch die DEA mein Gesicht. Wie unser Zeitplan am Samstag sein wird kann ich leider noch nicht sagen. Ihr könnt Euch bei mir telefonisch melden unter 0151-24102217 (bitte keine Stalker…) Am besten per SMS, das dürfte für uns alle am günstigsten sein…

Auch möchte ich Euch auffordern, viel viel viel Audio- und Videomaterial zu erstellen. Ich freue mich auf Eure Einsendungen! Auch ich werde natürlich Fotografieren und Filmen. Allerdings kann ich für mein Teil noch nicht sagen, wann ich wieder posten kann. Gegebenenfalls kann ich noch etwas direkt von dort posten, ansonsten wird es wohl etwas dauern, bis ich mein Material hochladen kann. Grund: Am nächsten Dienstag gehe ich ins Krankenhaus und lasse mir zwei Schrauben in die Wirbelsäule drehen… Da kann ich natürlich noch nicht sagen, wann ich wieder zuhause bin um die Arbeit an „Kein Wietpas!“ fortzusetzen. Bis dahin werden sich die anderen Autoren hoffentlich intensiv um das Blog kümmern.

Auf Facebook habe ich bereit (großkotzig) angekündigt, dass ich meine Drohne zu einem fliegendem Joint umgebaut habe. Das Ergebnis sah meiner Meinung nach auch recht witzig aus, aber Flugtests heute Mittag haben gezeigt, dass ich besser das Original-Gehäuse verwenden werde. Sehr schade, denn es hätte bestimmt sehr witzig ausgesehen. Ich nehme sie aber trotzdem mit nach Amsterdam mit um ein paar Impressionen aus der Luft einzufangen… Trotzdem möchte ich mal das Foto des Umbaus veröffentlichen…

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Also, ich bin dann mal weg, wir sehen uns Samstag!