Gastautoren gesucht!

„Kein Wietpas!“ ist ein privates Projekt und ich opfere dafür meine Freizeit. Natürlich tue ich das gerne, da es für eine gute Sache ist, aber leider habe ich nicht unendlich viel Zeit. Daher würde ich mich über Gastautoren und Gastbeiträge freuen!

Falls ihr also etwas zum Thema beisteuern könnt, dann meldet Euch einfach bei mir! Gerne veröffentliche ich Eure Texte auch anonym!

 

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  1. Gericht urteilt heute Mittag das Coffeesshops wieder an Ausländer verkaufen darf :-) Grüsse aus Belgien

  2. Koffieshop Easy Going in Maastricht gaat de dag na de uitspraak van de voorzieningenrechter weer open. En eigenaar Marc Josemans zal dan, op 12 juni, ook weer softdrugs aan buitenlanders verkopen.

    Maastricht
    door Judith Houben

    Dat zei Josemans na de zitting, dinsdagochtend in de rechtbank van Maastricht.

    Josemans had een kort geding aangespannen tegen burgemeester Onno Hoes van Maastricht, omdat deze na de invoering van de wietpas op 1 mei zijn Easy Going heeft gesloten. Josemans wil nu van de rechter weten of die sluiting terecht is of niet.

    De rechter vraagt zich echter af of het wel een zaak is die in kort geding behandeld moet worden. Hij vraagt zich af wat het spoedeisend belang is. Advocaat André Beckers van Josemans zegt dat het spoedeisend is omdat het personeel van alle Maastrichtse koffieshops anders nog langer in onduidelijkheid zit over hun ontslag en omdat er ook snel duidelijkheid voor de koffieshophouders zelf en hun klanten moet komen.

    De rechter doet maandag 11 juni uitspraak. Op die dag zou de sluitingstermijn van Eays Going sowieso verlopen.

    Lees meer hierover in de krant van morgen

    Quelle de Limburger.nl

  3. Es wurde noch kein Urteil gesprochen. Ich bereite gerade einen Artikel zum Thema vor.

  4. heyhey.. hab deine nachricht gelesen auf youtube.
    kannst mir antworten auf info@tvhollaender.com
    gruss patrick. aus holland ^^

  5. Moin zusammen,war heute in Winschoten ,Provinz Groningen und hab dort im Coffeshop nachgefragt ob es was neues bzgl Wietpas gibt.Die Dame sagte mir:Es kommt nicht durch!
    Ich hab dann nochmal konkret gefragt,ob wir weiterhin einkaufen können.-Ihre Antwort war:Ja,bleibt wie es ist!“ Habt ihr schon was neues aus der Presse?

    Liebe grüsse
    -.-

  6. Hallo, habe hier mal eine wirklich lohnenswerte Lektuere fuer alle die fuer ihre Rechte einstehen wollen und auch bereit sind englisch zu lesen und zu verstehen, habe schon so einiges daraus uebersetzt:

    Der Bericht. CANNABIS: DIE FAKTEN, MENSCHENRECHTE UND DAS GESETZ
    ISBN 9781902848204.

    Die Verweigerung von Cannabis durch das Prohibitions-Gesetz verursacht vorsätzlich Leiden, Blindheit und fuehrt in vielen Fällen zum Tod. Diejenigen, die das Verbot der Verwendung von lebensrettenden Cannabis als „illegal“ zu halten betrachten, sollten behandelt werden wie ein Täter des schwersten Verbrechens und als ungeeignet angesehen werden ein öffentliches Amt in einer demokratischen Gesellschaft zu fuehren.

    S.11#2.
    Derzeit wird der Begriff „Droge“ verwendet um Cannabis zu beschreiben, das ist nicht nur einfach falsch, nein schlimmer noch, das ist die semantische Missbrauchstaktik und die vorsätzliche Annahme einer gewissenlosen Prohibitionisten-Taktik. Mit diesem hinterhältigen Trick soll das milde, gutartige Cannabis mit potentiell gefährlichen, Suchtmitteln und Drogen – von denen Alkohol eine solche ist – in einen Topf geworfen werden, damit Cannabis als vergleichbar schädlich erscheint. Hingegen die offiziellen empirischen Untersuchungen bestätigen, das dies nicht so ist.

    S.20#3.
    Cannabis – das gutartige Kraut
    Die offiziellen Empirischen Studien, welche die tatsächliche Verwendung von Cannabis analysierten, lassen folgende Schlüsse zu:
    1) die Verwendung von Cannabis hat keinerlei negativen Auswirkungen auf die psychische oder physische Gesundheit: Cannabis ist harmlos;
    2) die Verwendung von Cannabis verursacht keinerlei Beeinträchtigung der geistigen und körperlichen Fähigkeiten: Cannabis ist sicher;
    3) Moderne Medizinische Fallstudien belegen das Cannabis zahlreiche positive Auswirkungen auf die Gesundheit hat: Cannabis ist gutartig.

    Der Leser „des Berichts“ ist in der Verfassung mit absoluter Gewissheit, welche sich auf das Wissen und die Autorität der modernen offiziellen Empirischen Studien über Cannabis der letzten hundertfünfzig Jahren bis in die Gegenwart (seit 1839 O’Shaughnessy) stützt, zu sagen dass alle Rechtsvorschriften die zur Cannabis Kontrolle dienen, in betrügerischer Absicht erfolgt sind.

    Folglich sind alle mit dem Gesetz verbundenen Handlungen, ob das die passive Duldung oder aktive Unterstützung des Gesetzes ist, sei das die Strafverfolgung durch die Justiz, die Polizei und den Strafvollzug, aus sich selbst heraus bösartige Verbrechen sind. Wenn nicht schon vorher, wird von nun an der Leser in der Lage sein, das Motiv hinter der kalkuliert gestreuten Fehlinformation zu sehen, wie etwa wenn Politiker behaupten es sei noch „ungenügend“ Forschung hierzu vorhanden. Der Stand des Wissens über das Kraut ist reich an medizinisch-wissenschaftlichen Untersuchungen, so vielen, dass Cannabis wohl zu den durch die Menschheit am besten erforschten Pflanzen gehört.

    So und wer nach dem lesen dieses Berichtes immer noch fuer die Prohibition bzw die strafrechtliche Verfolgung von Cannabis ist, der kann getrost als ein Verbrecher angeklagt werden.

    Macht was draus …

  7. Jetzt sind die Betrüger so wie auf dem Wohnungsmarkt, auch schon hier unterwegs. Lasst die Finger von solchen Personen.

  8. Ik heb in Nederland gewoond. Ich habe in den Niederlanden gewont. Wie de voordeur openhoudt zonder de achterdeur te reguleren, die verdiend er gewoon geld ermee of heeft een psychische aandoening of allebei. Wer Coffeeshops offenhält ohne die Anlieferung zu regeln verdient ganz einfach etwas daran, ist psychisch kran oder beides. Kurz und gut: Die Existenzberechtigung von Coffeshops ohne legale Logistik ist nichts weiter als ein krimineller Akt durch gekaufte Politiker. NL hat eigentlich in der EU nichts mehr zu suchen und wäre ohen das ganze Cannabisgeschäft sogar auf doie Hilfe Griechenland’s angewiesen. Die Tiefgaragen in Maastricht wurden von vom Taschengeld junger Deutscher bezahlt, die heute nicht mehr gern im Centrum gesehen sind. Deutschland sollte Regress nehmen. Deutsche Steuergelder wurden missbraucht. Coffeeshops werden hoch besteuert. Es hat nichts mit Coffee zu tun. Deutschland hat Recht auf einen Finanzausgleich; so sieht’s aus…

    • Ich freue mich ja immer, wenn hier Niederländer schreiben. Und für mögliche Missverständnisse, entschuldige ich mich bereits im Vorfeld. Trotzdem möchte ich auf Deinen Kommentar kritisch antworten, da ich doch so einiges an Populismus darin erkenne.

      Natürlich ist das Achterdeur-Problem der Punkt, an dem das geduldete Coofeeshop-System in den Niederlanden schon von Beginn an krankte. Im Bezug darauf gebe ich Dir recht, wenn Du von Kriminalität sprichst. Spästestens beim Vorwurf der Korruption bin ich aber nicht mehr bei Dir. Die pragmatische Politik der Duldung fand über die Jahrzehnte ganz sicher aus vielerlei (oft guten) Gründen die Zustimmung von Politikern diverser Parteien in den Niederlanden. Die waren bestimmt nicht alle korrupt. Das geht mir zu sehr in Richtung Verschwörungstheorie und bedient die gleichen Vermutungen, die hierzulande im Bezug auf die Prohibition geäußert werden – ja, auch hier stecken alle Politiker mit der Drogenmafia unter einer Decke und wissen daher ganz genau, warum sie eine echte Legalisierung bekämpfen. Ich kenne den politischen Betrieb in Deutschland ein wenig von innen und kann nur sagen, dass auch dort nur mit Wasser gekocht wird. Der Ware Skandal sind keine Geheimrunden von allwissenden und bösen Politikern die alle Gelder der Mafia einstreichen, sondern eher die Inkompetenz im Bezug auf viele Bereiche. Auch Politiker sind of einfach blöd und unwissend – das ist die Realität, die ich kennegelernt habe, und ich rede hier nicht von irgendwelchen Ortsvereinen sondern von Landtagsabgeordneten. Das die Niederlande ohne die Gelder aus dem illegalen Cannabisgeschäft wie Griechenland dastehen würden, ist pure Polemik, die einfach falsch ist und anhand von Zahlen widerlegt werden kann. Bis vor einigen Jahren standen die Niederlande noch viel besser da als Deutschland und der Arbeitsmarkt + Sozialstaat ist in NL immer noch viel besser als in Deutschland. Von Griechenland seid ihr also weit entfernt. Unter anderem daher arbeiten auch mittlerweile so viele Deutsche in NL – bei Euch gibt es nämlich noch gute Arbeit und seit 1968 schon einen Mindestlohn, der zweimal jährlich angepasst wird, aber nur ca. 4% der Arbeitnehmer überhaupt betrifft (die anderen verdienen alle mehr).

      Mit den „Tiefgaragen“ meinst Du vermutlich das Projekt der Untertunnelung des Maasboulevards vor einigen Jahren. Dazu kommt dann wieder nur Bildzeitungs-Niveau. Die wurde also vom Taschengeld der jungen Deutschen bezahlt? Ich denke die Coffeeshopkunden sind alle erwachsen und bei den Preisen reicht ein Taschengeld wohl auch kaum aus um dort Kunde zu sein. Vom Taschengeld kaufen deutsche Jugendliche eher beim Strassendealer hier um die Ecke wo es auch für 5 € schon was gibt und fahren nicht extra nach Maastricht wo es mit Pass-Einscannen erst ab 18 etwas gibt und das ab 9€ pro Gramm aufwärts. Wo wurden deutsche Steuergelder denn missbraucht? Ich habe früher mein Geld gern zu Euch nach NL getragen – und sicher nicht nur für Wiet. Genau wie all die Deutschen die immer schon ihre Steuern auf Tabak und Kaffe lieber nicht in Deutschland gezahlt haben (dafür kamen die Niederländer gern zum tanken zu uns) habe auch ich gern Geld in Zuid-Limburg ausgegeben um Produkte zu kaufen, die es bei uns nicht oder teurer gibt. Der Maasboulevard wurde auch durchaus mit meinen Geld umgebaut und ich fand das okay, da ich mich ja auch gern in Maastricht aufgehalten habe und einmal wöchentlich da war – bis man mich diskriminierte. Da habe ich auch nicht nur im Coffeeshop Geld ausgegeben, sondern auch in anderen Geschäften. Grund für die häufigen Besuche waren aber die Coffeeshops. Ohne hat Maastricht an Attraktivität für mich verloren – und darunter leiden auch viele andere Bereiche. Schau Dir doch nur mal den Rückgang um (nun sicher eine Million € seit 05.2012) an. Wer gewinnt dadurch? Sei doch froh, dass die Coffeeshops hoch besteuert wurden, und die Leute (z.B. hier) die in ihrer Mehrheit keinesfalls Jugendliche sind, diese gern bezahlten. Es war eine Win-Win Situation für uns alle. Deine Argumentation ist unvernünftig und hört sich sehr nach VVD-Wähler (oder gar PVV?) an.

      Auch wenn Du im Bezug auf die Achterdeur völlig recht hast, frage ich Dich: Wer hat denn von der jetzigen Situation einen Vorteil? Die deutschen Blower kaufen nun entweder woanders in NL und generieren dort Steuergelder, oder sie unterstützen den Schwarzmarkt in Limburg (der gar keine Steuern zahlt, und noch mehr Overlast für Bürger und Geschäfte in Maastricht – siehe Mosae-Forum, sorgt und damit für noch mehr Umsatzrückgang). Wer hat denn was davon? Der Niederländische Staat verliert. Die Gemeinden verlieren. Die Kriminalität (und zwar nun nicht mehr nur unmerklich an der Achterdeur sondern ganz offensichtlich so dass die Bürger belästigt werden) gewinnt. Is het nu veiliger?

  9. Gut wäre hier eine kleine Sonntagsumfrage, welche Mengen man so üblicherweise mittlerweile über die Grenze nimmt. Den Fahrtkosten sei dank…
    :-(

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