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Sonntagsumfrage: Wird die 15%-Grenze kommen?

Frohe Ostern Euch allen! Heute gibt es die Ostersonntagsumfrage, die sich mit der 15%-Regel beschäftigt.

In der letzten Umfrage ging es um die Bestrahlung des Mediwiets der Niederlande. Thematisiert wurde es im Soma-Interview. Das Ergebnis spricht für die Thesen Somas.

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Sonntagsumfrage: Wann habt ihr mit dem Konsum begonnen?

Es ist schon wieder Sonntag und das heißt: Sonntagsumfrage!

Diesmal soll es um Euer „Eintrittsalter“ gehen.

Bei mir war es übrigens das 22. Lebensjahr, ich würde mal behaupten, dass es recht spät war, was mir meiner Meinung ganz gut getan hat…

In der letzten Umfrage ging es um Eure Methode hier Up-To-Date zu bleiben. Es sind doch recht viele dabei, die die Seite einfach nur regelmäßig besuchen. Natürlich macht mich das sehr stolz, allerdings ist es doch recht ineffizient.

Ich empfehle Euch die Lektüre dieses Beitrages! Mein Tipp: Der Newsletter ist die einfachste Methode, ihr bekommt dann einfach alle neuen Beiträge zugemailt. Ungekürzt!

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Sonntagsumfrage: Coffeeshoppolitik in Venlo

Wie ihr wisst, wird es im April in Venlo eine Ratssitzung zur Coffeeshoppolitik geben. Bürgermeister Antoin Scholten hat sich bereits mit Ivo Opstelten zusammengesetzt und mögliche Änderungen besprochen.

Ich möchte heute von Euch wissen: Was glaubt ihr wird sich im April ändern?

Ich bin sehr gespannt auf Eure Antworten!

In der letzten Umfrage gibt es um Euer Coffeeshopsbesuchsverhalten.

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Der Großteil der Abstimmenden besucht also in der Regel den selben Shop, probiert aber gerne auch mal neue aus. Hart für all jene, deren Shop im Süden liegt.

 

Sonntagsumfrage: Stammshop oder wechselnde?

In der heutigen Umfrage möchte ich mal was über Eure Coffeeshopbesuchsgewohnheiten (hach, die deutsche Sprache…) erfahren. Besucht ihr immer dieselben Shops, oder wechselt ihr und kauft mal hier und mal dort. Für diejenigen, die durch die neue Regelung betroffen sind gilt die Zeit VOR Mai 2012.

Die letzte Umfrage hat mir mal wieder bestätigt: Der Boss hat immer Recht! ;-)

Daher, lieber Marcel, ab jetzt bitte nur noch DIE Overlast schreiben! Ha!

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Sonntagsumfrage: Der, Die, Das Overlast?

Zumindest hier im Blog hat es ein niederländisches Wort ins Deutsche geschafft: Overlast.

Es ist zu einem geflügeltem Wort geworden, das Belästigung als vorgeschobenen Grund für Diskriminierung beschreibt. Es macht mich stolz, dass „Kein Wietpas!“ dafür gesorgt hat, dass jeder hier weiß, wovon die Rede ist, wnn jemand „Overlast“ sagt. Dieses Wort übersetzen wir hier nicht mal mehr.

Da es aber kein deutsches Wort ist, gibt es immer Meinungsunterschiede, welches der korrekte, zu verwendende Artikel ist (Gleiches gilt auch für Cola, Nutella und Bong…) Ich habe immer vollkommen überzeugt „Die Overlast“ geschrieben. Ich leite es von „Die Belästigung“ oder auch „Die Last“ ab. Unser geschätzter Kollege Marcel aka Ivo auf den Stelzen sieht es ein wenig anders: Für ihn ist es „Der Overlast“

Oder ist es gar „Das Overlast“??

Ich habe Marcel gesagt, dass ich mich der Mehrheit beugen werde. Also: Stimmt ab, was der offizielle deutsche Artikel für „Overlast“ ist! Auf Wunsch diesmal auch mit Angabe der Anzahl an Stimmen!

In der letzten Umfrage ging es um die Teilnahme an Demonstrationen. Es freut mich zu lesen, dass viele jetzt vorhaben (genau wie ich) durchzustarten! Ich bin stolz darauf, dass mein Projekt auch einige dazu motiviert hat.  Leider sehe ich aber auch, dass viele User leichtfertig bei einer Umfrage teilnehmen, aber letztendlich doch nicht handeln. Ich erfahre das gerade bei der Organisation der Busfahrt…

Trotzdem hoffe ich darauf, bei den nächsten Demos ein paar Leute von hier kennenzulernen!

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Sonntagsumfrage: An wie vielen Legalisierungsdemos hast Du schon teilgenommen?

Ich könnte jetzt behaupten, dass ich aufgrund der Karnevalstage nicht dazu gekommen bin, die Sonntagsumfrage zu machen (So wie es mir Antonio vorgeschlagen hat :-P), aber ich bin jetzt mal ehrlich: Ich hab´s mal wieder vergessen. Aber noch ist in Deutschland Sonntag, also bin ich fein raus ;-)

Auch beim Thema fiel mir nichts ein, aber dann habe ich unseren allseits geschätzten Grooveman nach einem Vorschlag gefragt, der dann fast wie aus der Pistole geschossen vorgeschlagen hat:

Ich selbst habe noch ein keiner teilgenommen, wofür ich mich etwas schäme. Vor Jahren war ich mal beruflich in Hamburg. Ich war da mit dem Auto unterwegs und auf einmal kreuzte ein Demozug die Strasse und ein Typ mit einem riesigen Joint ging vor meinem Auto her. Ich bin ausgestiegen und habe mir einen Flyer geben lassen. Zur Hanfparade habe ich es entweder aus beruflichen oder aus finanziellen Gründen nie geschafft, weiß aber, dass das auch eine Ausrede war…

Am 01.Mai im letzten Jahr sollte es dann die erste Demo werden: In Maastricht, zur Einführung des Wietpas. Allerdings kamen wir in mehrere Staus, so dass wir erst ankamen, als nur noch ein paar vereinzelte Krawallbrüder am Rathaus rumhüpften. Mein Transparent hatte ich dann vor einem Coffeeshop abgelegt.

Aber ich möchte jetzt loslegen: Hanfparade ist beschlossene Sache und vielleicht bekommt Bob Bong es ja auch in Essen hin. Jedenfalls will ich 2013 aktiv werden. Bin ich ja auch schon irgendwie. Und ich hoffe, ich werde Euch da auch sehen!

In der letzten Umfrage ging es um das kontroverse Thema Brix/Streckmittel im Gras von Coffeeshops. Ein Thema, das immer wieder aufkommt. Das Ergebnis spricht für sich: Die meisten sind der Meinung, dass es selten vorkommt. Die zweitstärkste Antwort besagt genau das Gegenteil… Ich denke, es wird noch häufiger darüber diskutiert…

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Zum Schluss möchte ich mich noch mal bei Antonio und beim Grooveman für die Hilfe bedanken. Zum Anlass des Abends noch ein Bild von Bürgermeister von Venlo, Antoin Scholten. Hat er heute getwittert…

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Umfrage zu Cannabisanbau in Haarlem

Bildschirmfoto 2013-02-08 um 08.30.24Es gibt mal wieder eine Umfrage, die wir pushen können! Diesmal aus unserer Lieblingsstadt Haarlem! Es wird darüber abgestimmt, ob es städtische Cannabisplantagen geben soll. Da sind wir natürlich alle dafür! Klar ist das wieder „nur“ eine Umfrage einer Zeitung, aber wie immer hilft es bei der Meinungsbildung. Also klickt, was das Zeug hält.

Die Umfrage findet ihr hier.

Auf der rechten Seite, die zweite Umfrage „Stelling: Gemeenten moeten zelf wiet gaan kweken“ Klickt dazu auf „eens“.

 

Sonntagsumfrage: Ist Brix in Coffeeshops ein Massenphänomen?

Die Woche ist schon wieder fast vorbei. Auf „Kein Wietpas!“ bedeutet dies: Zeit für eine Umfrage! Da in aller Regelmäßigkeit die Streckmittel-Diskussion losgeht, möchte ich Euch mal Raum geben, Eure Meinung dazu loszuwerden!

In der letzten Umfrage ging es um Eure Konsumgewohnheiten. Ein wenig erschreckt hat mich schon die Tatsache, dass der Anteil der täglich Konsumierenden bei fast 50% liegt. Ich will mir nicht anmaßen, Euch zu sagen, was das „richtige“ Konsummuster ist. Allerdings kann ich echt mal empfehlen, auch mal Pausen einzulegen. Dann wird Cannabis auch mal wieder was Besonderes und bekommt viel von der Magie zurück, die es in sich trägt.

Ich freue mich auch sehr über die Nichtkonsumenten! Auch ihr seit als Leser herzlich willkommen. Denn das Thema geht alle an, nicht nur die Betroffenen!

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P.S.: Denkt an die Busfahrt!

Sonntagsumfrage: Spendenbereitschaft

Wir Autoren von „Kein Wietpas!“ investieren sehr viel Zeit in unsere „Arbeit“. Neben Zeit aber auch Geld: Die kosten für die Domain, für Premiumleistungen von wordpress.com, Telefonate mit Coffeeshopbetreibern, die Rundreisen (vor allem Hanfgleichstellen hat da schon viel gemacht), Zeitungsabos, der noch anstehende Qualitätstest (ja, der ist nicht vergessen) etc.

Wir machen das vollkommen freiwillig und wollen daran auch kein Geld verdienen! Aber wir bekommen bei den Ausgaben schon etwas Bauchschmerzen. Nicht, weil sie uns finanziell zu sehr belasten, sondern weil das Geld natürlich ebenso in Legalisierungsprojekte hätte fliessen können, z.B. in den DHV.

Aus diesem Grunde haben wir uns etwas überlegt: Wir koppeln unsere privaten Ausgaben für das Projekt „Kein Wietpas!“ an die Spendenbereitschaft für Legalisierungsprojekte von Euch! Nicht falsch verstehen: Es sollen dabei keine Gelder an uns fliessen, sondern nur an die betreffenden Organisationen. Die Spendenbereitschaft soll nur unseren persönlichen finanziellen Einsatz bestimmen. So würden Kosten der Recherchearbeit indirekt auch in die Legalisierung fliessen.

Verstanden? Hoffe ich doch mal. Kontakt mit dem DHV besteht bereits, und wir erarbeiten gerade ein Konzept.

Jetzt die Frage: Seid ihr bereit, Sonderbeiträge an den DHV o.Ä. zu spenden um uns zu motivieren, aktiver zu werden?

Übrigens: Die Idee stammt von Hanfgleichstellen, ich will mich jetzt nicht mit fremden Federn schmücken!

Bei der letzten Umfrage gab es ein kleines Problem. Es ging um Eure Konsumform. Die letzte Antwortmöglichkeit „Purpfeife“ habe ich erst nachträglich eingefügt. Allerdings erschien sie nur, wenn man die Umfrage direkt beim Dienstanbieter „Polldaddy“ aufgerufen hat, nicht aber im Blogpost selbst. Daher hat leider niemand für die Pfeife gestimmt. Da es aber eine eher seichte Umfrage war, ist es jetzt nicht sooo dramatisch…

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Als Vaporizer-Fan kann ich Euch nur empfehlen, diese sanfte Variante des Konsums mal auszuprobieren!

Sonntagsumfrage: Würdest Du Dich registrieren lassen?

Ja, letzte Woche habe ich diese Rubrik mal wieder versäumt. Mea Culpa!

Heute möchte ich Euch als „Auftragsarbeit“ befragen! Unser allseits geschätzter „bushdoctor“ hat mich gebeten, eine bestimmte Frage zu stellen, was ihm bei einem eigenen Vorhaben unterstützen würde. Da helfe ich gerne!

Wärest Du bereit, eine Ausnahmegenehmigung bei der Bundesopiumstelle zu beantragen und Dich damit (staatlich) registrieren zu lassen, wenn Du daduch Cannabis völlig legal und rechtssicher anbauen, besitzen und mitführen dürftest?

Die Rahmenbedingungen lassen wir einmal ausser Acht. Also argumentiert nicht mit den heutigen Regeln bezüglich drohendem Führerscheinentzug.

Die letzte Umfrage stimmt mich etwas nachdenklich. Es gingt um die Frage, ob ihr Coffeeshops eher als Konsumraum oder als „Supermarkt“ seht. Da mich die soziokulturellen Aspekte mehr faszinieren, war für mich klar, dass ich für „Konsumraum“ stimme. Das Endergebnis tendiert aber zum Supermarkt.

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